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    2. Deutschland-Cup im Rennrutschen

    Der Deutschland-Cup geht in die zweite Runde. Wie auch im vergangenen Jahr werden deutschlandweit regionale Rutschmeisterschaften im Zeitraum von März bis November ausgetragen. In unserem Terminkalender könnt ihr euch über die aktuellen Events informieren. Außerdem stellen wir die Ergebnisse und Berichte bereits vergangener Meisterschaften online. Die jeweils schnellsten zwei Teilnehmer/innen der Wertungsklassen Herren und Damen bei den regionalen Meisterschaften können sich für das große Finale in Bad Lauterberg im Vitamar am Samstag, den 18.11.2017, qualifizieren. Hierzu werden zusätzlich die Top 10 Rutscher/innen der DRV-Rangliste eingeladen. Ein starkes Teilnehmerfeld ist also garantiert! Erstmalig kann in diesem Jahr auch eine Wildcard für das Finale beantragt werden. Allerdings wird diese nur in Ausnahmefällen vergeben.

    Was ist Rennrutschen?

    Beim Rennrutschen geht es darum eine Wasserrutsche in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Grundvoraussetzung hierfür ist eine fest installierte digitale Zeitanzeige. Die Sportart gibt es seit ungefähr 20 Jahren und hat ihren Ursprung in Deutschland. Seit dem Jahr 2015 kümmert sich der Deutsche Rennrutsch Verband wieder aktiv um die Organisation solcher Wettkämpfe. Ziel ist es dabei möglichst viele Bäder zu involvieren und einen strukturierten Zeitplan mit sämtlichen Wettkampfterminen zu koordinieren.

    Wettkampfmodus

    Es werden insgesamt 3 Rutschläufe absolviert, wobei die langsamste Zeit gestrichen wird. Die verbleibenden 2 Zeiten werden aufsummiert. Sieger ist der Rutscher mit der geringsten Gesamtzeit. Alle weiteren Platzierungen werden nach aufsteigender Zeit sortiert.

    Regelwerk

    1. Das Fairplay unter den Teilnehmern steht bei allem Ehrgeiz an erster Stelle. Jeder kann mitmachen. Die Altersbeschränkung richtet sich nach der Freigabe der Rutsche durch den Hersteller.

    2. Die Gesundheit der Teilnehmer hat Vorrang. Gerutscht werden muss in Rückenlage oder Sitzposition mit den Füßen voraus. Verboten ist das Rutschen auf den Ellenbogen, Knien oder dem Bauch. Ebenso ist es nicht erlaubt nackt zu rutschen. Die Benutzung von Hilfsmitteln wie Folien oder die Reibung vermindernde Substanzen wie Cremes oder Ölen ist nicht zulässig und führt zur Disqualifikation.

    3. Die Entscheidungen des Kampfgerichtes sind Tatsachenentscheidungen und nicht anfechtbar.

    4. Durch die Teilnahme am Wettkampf erkennt der Rutscher den Haftungsausschluss des Veranstalters für Personen- und Sachschäden jeder Art an. Es ist bekannt, dass häufiges Rutschen die Badekleidung stark beansprucht. Mit der Anmeldung werden diese Bedingungen anerkannt.